Manuel Schweichler

Heilpraktiker für Psychotherapie

Völlig aufgelöst

Wenn Eltern sterben, muss man deren Leben in Kisten packen und entsorgen. Was behalten? Sich von der Vergangenheit zu trennen, ist so schwierig wie ein zweiter Abschied. Susanne Schirdewahn schreibt darüber sehr persönlich, ehrlich und sensibel im Zeit Magazin Online vom 05. Mai 2017. Lesenswert.

Tabuthema Fehlgeburt: Warum niemand darüber redet

Wenn Monika Liebner gefragt wird, wie viele Kinder sie hat, sagt sie manchmal noch immer sechs. Vier lebendige und zwei tote. Oft blickt sie dann in entsetzte Gesichter. Ihre Offenheit über die zwei Fehlgeburten verstört ihre Umwelt. Dabei hilft es Liebner nach wie vor, darüber zu sprechen schreibt Anna Fischhaber in der Süddeutschen Online vom 08. Februar 2017. Lesenswert.

Schlaf ist ein höchst karrierefördernder Zustand

Deutschland leidet unter Schlafmangel, auch weil Schlafen ein schlechtes Image hat. Dabei ist man ausgeschlafen leistungsfähiger, sagt der Schlafexperte Hans-Günter Weiß und berichtet im Interview mit  Zeit Online vom 05. Januar 2017 darüber. Lesenswert.

Er selbst habe meist einen guten Schlaf, aber „in krisenhaften Lebenssituationen geht es mir wie jedem anderen auch. Da gehört ein schlechter Schlaf zum schwierigen Leben mit dazu.“ sagt er. Was lässt Sie schlecht schlafen?

Trauernden Führungskräften fällt es schwer, Hilfe anzunehmen

Stirbt ein Angehöriger, ist es schwer, den Anforderungen einer Führungsposition gerecht zu werden. Die Trauer dauert oft ein Jahr, sagt die Expertin Ulrike Lockhoff im Gespräch mit Sabine Hockling, erschienen in der Zeit Online am 7. Dezember 2015. Lesenswert.

Ich möchte anmerken, dass die beschriebenen Reaktionen und Erfahrungen nicht nur für Führungskräfte gelten, sondern bei vielen Trauernden vorkommen. Jeder, der einen plötzlichen Verlust verarbeiten muss, braucht Zeit und Menschen, die ihn vertrauensvoll unterstützen. Professionelle Begleitung kann hier einfühlsame und wirksame Hilfe sein.

Wir hatten ja auch Glück

Als ihr Sohn in den Bergen stirbt, macht sich die Hebamme Petra Flachsenberg auf den Weg, ihn zu holen. Dann geht sie immer weiter. Die mutige und bewegende Geschichte einer „Entbindung“ in der FAZ Online vom 13.08.2016. Lesenswert.

Das Leben wird nach einer Therapie nicht leichter

Nach einer Erschöpfungsdepression ist alles anders. Die Betroffenen verändern sich, nicht immer reagiert das Umfeld darauf positiv, sagt Expertin Carola Kleinschmidt in der Zeit Online vom 18.07.2016. Lesenswert.

Der Titel klingt erstmal entmutigend. Trotzdem lohnt sich die Mühe – gerade in Zeiten von großem Stress, Anspannung und Erschöpfung – Zeit und Raum für sich selbst in Anspruch zu nehmen und liebevoll zu untersuchen, was die Auslöser sind. Und das gilt ganz klar für alle – nicht nur für Führungskräfte. Denn „eine Beratung oder auch eine Therapie sind kein Manko oder ein Zeichen für ein vermeintliches Scheitern, sondern sie sind vielmehr ein Signal, dass man verantwortungsbewusst mit sich selbst umgeht“.

„Wie ich den Schmerz verstand“

Der Verlust eines geliebten Menschen kann einen aus der Bahn werfen. Nichts funktioniert mehr. Wie soll man damit umgehen? Ein Erfahrungsbericht aus dem Ausnahmezustand von Caroline Kraft in der Zeit Online vom 16.03.2016. Lesenswert.

„Mit diesen Tipps bist Du morgens nie mehr müde“

Niemand muss sich morgens jammernd aus dem Bett quälen. Es gibt ein paar simple Tricks, die für angenehme Nachtruhe und einen guten Start in den Tag sorgen. Jessica Wagener erklärt in 16 einfachen Tipps und deutlichen Worten was für eine gute Schlafhygiene wichtig ist. Lesenswert.

„Paare, Freunde, Partner: Was ist das Geheimnis langer Beziehungen?“

Jana Simon untersucht im Zeitmagazin vom 08. Januar 2016 das Geheimnis langer Beziehungen. Was lässt Liebespaare und Freunde über lange Zeit miteinander gut im Kontakt und glücklich sein? Zu Wort kommen bekannte Experten wie der Paartherapeut Hans Jellouschek. Lesenswert.

„Streicheleinheiten – Die Magie der Berührung“

Ein fester Händedruck, ein zärtliches Streicheln, die aufgelegte Hand eines Freundes oder Geistlichen können viel in uns auslösen. Hautkontakt ist für den Menschen lebenswichtig. Eine kleine Reise durch eine unterschätzte Sinneswahrnehmung unternimmt Walter Schmidt in der FAZ vom 07.04.0215. Lesenswert.

Warum nutzen wir nicht jetzt im Advent die Kraft der Berührung und nehmen jeden Tag jemanden in den Arm oder halten seine/ihre Hand ? Das ist für zwei Menschen viel nährender als hinter Türchen oder in Säckchen versteckte Schokolade. Probieren Sie es aus!

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